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Orkanstürme trafen E.DIS Netzgebiet mit voller Wucht

22.02.2022

Alle Kunden zügig wieder mit Strom versorgt. Aufräum- und Reparaturarbeiten kommen gut voran.

Die E.DIS-Netzexperten waren in den vergangenen Tagen nahezu rund um die Uhr in den Leitstellen sowie vor Ort in weiten Teilen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns im Einsatz, um die Energieversorgung aufrechtzuerhalten beziehungsweise wiederherzustellen. Die Orkanstürme „Ylenia“ und vor allem „Zeynep“ hatten das E.DIS-Netzgebiet mit voller Wucht getroffen. Seit Montagmorgen sind auch die letzten Kunden wieder mit Strom versorgt. In einigen Gebieten sind noch Notstromaggregate im Einsatz.

Besonders in der Nacht von vergangenem Samstag auf Sonntag gab es eine Vielzahl von lokalen und regionalen Störungen. Besonders betroffen waren die Müritz-Region rund um Röbel und die Uckermark im Bereich rund um Prenzlau. Hauptgrund für die Ausfälle waren beschädigte Freileitungen aufgrund umgestürzter Bäume. Zeitweise waren rund 1.5000 Transformatorstationen ohne Spannung. Die Netzexperten der E.DIS waren seit dem frühen Sonntagmorgen gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern sowie weiteren Einsatzkräften zum Beispiel von den örtlichen Feuerwehren und dem Technischen Hilfswerk mit großem Engagement im Einsatz, um Störungsursachen zu beheben und Schadstellen zu reparieren. So konnten bis Sonntagmittag bereits rund drei Viertel der betroffenen Kunden wieder ans Netz angeschlossen werden. Am Abend desselben Tages waren es dann bereits rund neunzig Prozent, bis schließlich am frühen Montagmorgen nahezu alle Kunden wiederversorgt waren. Die Arbeiten erfolgten aufgrund des anhaltenden Sturms teilweise unter widrigen äußeren Bedingungen.

Die Aufräum- und Reparaturarbeiten werden uns in unserem weitläufigen Netzgebiet noch einige Tage beschäftigen. In Einzelfällen sind nach wie vor noch Notstromaggregate im Einsatz.

Reparaturarbeiten an einer Freileitung der E.DIS Netz GmbH nach Orkan Zeynep