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Erstes FttH-Symposium der e.discom zu Zwischenstand sowie Ausblick des geförderten Glasfaserausbaus in und mit sechs Landkreisen

17.11.2021

In 18 Monaten hat e.discom in seinen Ausbau-Losen des öffentlich geförderten Breitbandausbaus mehr als 1.600 Kilometer Tiefbautrassen errichtet. Das ist ein großer Erfolg und war Anlass, im Rahmen des 1. FttH-Symposiums der e.discom Zwischenstand, Ausblick und Herausforderungen zu diskutieren. Dazu kamen 30 Fachleute der Landkreise Havelland, Märkisch-Oderland, Prignitz, Teltow-Fläming, Uckermark und Vorpommern-Greifswald, der Projektträger im geförderten Breitbandausbau atene KOM und PwC sowie des BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation am 16. November auf den E.DIS-Campus Potsdam – auf der Grundlage eines strengen Corona-Hygienekonzepts und mit Überprüfung des 3G-Status aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Politik, Verwaltung und Wirtschaft ist klar: Neben der Energiewende ist der Breitbandausbau das wichtigste Infrastrukturprojekt Deutschlands. Ent-sprechend groß sind Bedeutung und Investitionen des öffentlich geförderten Breitbandausbaus über die Förderprogramme für die sogenannten weißen Flecken und grauen Flecken.

Das Investitionsvolumen in den Ausbau-Losen der e.discom in sechs Landkreisen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen der Weiße-Flecken-Förderung beträgt aktuell insgesamt 461 Millionen Euro. e.discom-Geschäftsführer Jörn Schoof betonte, dass das Unternehmen und seine Partner in Planung, Bau und Vertrieb sich ihrer Verantwortung beim Glasfaserausbau sehr bewusst sind und mit sehr viel Stolz an der Umsetzung arbeiten. „Wir wollen die gut 1.600 Kilometer in den nächsten Monaten massiv auszubauen und am liebsten noch mehr Tempo vorlegen, um in diesem Jahr noch Investitionen von 100 Mill. Euro zu realisieren. Je weniger Änderungen bei Planungen und Baumaßnahmen nötig sind, umso so schneller kann der Glasfaser-Ausbau erfolgen.“

Das Beratungsunternehmen atene KOM ist bundesweiter Projektträger der Weiße-Flecken-Förderung. Geschäftsführer Tim Brauckmüller regte auf dem 1. FttH-Symposium der e.discom an: „Die weitere Digitalisierung bedeutet auch, dass die Prozesse beim Breitbandausbau neu gedacht werden müssen, damit die Projektpartner gemeinsam erfolgreich sind. Aufgrund der Komplexität der Prozesse werden sicher auch in Zukunft Herausforderungen zu meistern sein.“

Sven Knapp, Leiter des Hauptstadtbüros des BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation empfahl: „Der Bund sollte die Kommunen noch stärker beim Beschleunigen der Genehmigungsprozesse unterstützen. Zudem würde bei diesem Thema auch eine intensivere Abstimmung zwischen Bund, Ländern und Kommunen sehr helfen.“

e.discom-Geschäftsführer Gerhard Roth betonte mit Blick auf alle Partner beim öffentlich geförderten Breitbandausbau: „Wir sind gemeinsam bereits sehr weit gekommen. Doch der größte Teil der Wegstrecke liegt noch vor uns, und die Erwartungen an den Glasfaserausbau steigen stetig. Auch die vor uns liegenden Herausforderungen werden wir nur gemeinsam meistern. e.discom ist von einem Erfolg fest überzeugt und wird alles dafür tun.“