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Jeder gestellte Antrag wird von der E.DIS AG auf seine Anschließbarkeit gewissenhaft geprüft.

Errichtung und Betrieb einer Erzeugungsanlage müssen so erfolgen, dass ein netzverträglicher Parallelbetrieb (Netzkopplung) in dem Netzgebiet der E.DIS AG gewährleistet ist und unzulässige Rückwirkungen unter Berücksichtigung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen sowie den anerkannten Regeln der Technik ausgeschlossen werden. Hierbei sind unter anderem in der jeweils geltenden Fassung einzuhalten.

Online-Anmeldung

Sie haben sich mit dem Prozedere zum Anschluss einer Erzeugungsanlage vertraut gemacht?
Dann können Sie oder Ihr Installateur die Anlage online über unser Webportal anmelden. Sie werden automatisch durch die Online-Anmeldung geführt, dabei sind Pflichtfelder mit einem Stern gekennzeichnet. Für die Antragstellung notwendendige Unterlagen sind in elektronischer Form beizufügen. Die bei der Online-Anmeldung abgefragten Daten entsprechen den üblichen Datenerfassungsblättern, welche auch in unserem Downloadservice hinterlegt sind.

Zur Online-Anmeldung

Bei der Anmeldung von Speichersystemen an das Niederspannungsnetz ist weiterhin das im Downloadservice hinterlegte Datenblatt zu verwenden. Dieses ist nach Eintragung der Anlagendaten an die E.DIS AG zu übersenden.
Für Rückfragen steht Ihnen unsere Einspeisehotline unter der Telefonnummer 0 33 61–31 99 000 zur Verfügung.

Betreiber von Erzeugungsanlagen sind gemäß § 6 EEG verpflichtet, ihre Anlage bei der Bundesnetzagentur zu registrieren. Nur so ist die finanzielle Förderung sicher gestellt.
Die Bundesnetzagentur hat unter bundesnetzagentur.de ein Meldeportal für PV-Anlagen sowie unter bundesnetzagentur.de/ElektrizitätundGas ein Meldeportal für neue Windkraftanlagen an Land und auf der See, Anlagen zur Stromerzeugung aus Biomasse, Geothermie und Wasserkraft eingerichtet.

Hinweise zur Umsetzung des § 9 und § 14 EEG sowie zum Netzsicherheitsmanagement finden Sie hier.

Das Bundeskabinett hat am 27. Mai 2009 die Verordnung zu Systemdienstleistungen durch Windenergieanlagen (SDLWindV) beschlossen. Diese Verordnung ist am 11. Juli 2009 einen Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft getreten.

Die Verordnung zu Systemdienstleistungen durch Onshore-Windenergieanlagen (SDLWindV) stellt technische Anforderungen an die Stromeinspeisung von Onshore-Windenergieanlagen und soll so laut Gesetzgeber die Netzstabilität und Netzsicherheit auch bei steigenden Windstromanteilen sicherstellen.
Halten die Windenergieanlagen (WEA) die Anforderungen gemäß SDLWindV ein, so wird dies mit einem Vergütungsanreiz/-bonus je gelieferte Kilowattstunde zusätzlich belohnt.
 
Informationen zur Erstellung von Gutachten zur SDLWindV entnehmen Sie bitte der Internetseite der "Fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien".