Entscheiden Sie sich für einen Hausanschluss im Innenbereich, kann der Netzanschluss über verschiedene Varianten ins Haus geführt werden.

Kanalgrund (KG)- oder ähnliche Rohre ohne Eignungsnachweis sind als Gebäudeeinführungen für Strom- und Gashausanschlüsse als technische Lösung E.DIS-seitig nicht zugelassen! Hinweise zum Netzanschluss

Für nicht unterkellerte Gebäude stimmen Sie bitte für eine optimale Lösung und den unnötigen Verzug bei der Ausführung Ihres Bauvorhabens die Trassierung der Anschlussleitungen und die Durchführung des Hausanschlusses vor der Herstellung der Bodenplatte mit uns ab!

Es können auch Mehrspartenhauseinführungen für eine kompakte Durchführung aller Versorgungsmedien ins Gebäude verwendet werden. Die Einführung, wie auch die ggf. notwendige Schutzrohrverlängerung(en), sind durch den Anschlussnehmer zu beschaffen und einzubringen.

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Strom:
Kernbohrung mit Standardeinführung für Häuser mit Keller bei Einsatz einer Schrumpfmauerdurchführung (SMD) (SMD = Ø 50 mm, Beistellung durch E.DIS). Kernbohrung und Abdichtung zwischen SMD und Mauerwerk/Fundament liegen in der Verantwortung des Bauherrn (Ausführung nach DIN 18322, DIN 18195 und DIN 18012).

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Gas:
Kernbohrung mit Standardeinführung für Häuser mit Keller, Einsatz einer nach DGVW VP 601 geprüften und zertifizierten Hauseinführungskombination (HEK – Bestellung durch E.DIS). Den Mauerdurchbruch stellt in der Regel E.DIS mittels Kernbohrung her. E.DIS sorgt für einen gas- und wasserdichten Abschluss zwischen HEK und Mauerwerk/Fundament.

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Strom oder Gas:
normgerechte Gebäudeeinführung  (z.B. Einsparte) für nichtunterkellerte Gebäude. Beistellung und Einbringung der Gebäudeeinführung und die mauerwerksseitige Abdichtung liegen in der Verantwortung des Bauherrn.

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Strom und Gas:
normgerechte Gebäudeeinführung (z.B. Mehrsparten) für nichtunterkellerte Gebäude. Beistellung und Einbringung der Gebäudeeinführung  und die mauerwerksseitige Abdichtung liegen in der Verantwortung des Bauherrn.